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Triathleten flüchten im Winter oft in den Süden!

Jeder Triathlet kann im Winter nach den vielen Stunden Rollentrainings Daheim im Wohnzimmer den Frühling kaum erwarten. Sobald die ersten Sonnenstrahlen draussen sind, gilt es Stunden im Sattel für die kommende Saison zu sammeln. In unseren Breitengraden scheint zwar schon ab und zu im März ordentlich die Sonne, aber die Temperaturen bewegen sich oft unter 10 Grad, was für die grösseren Radausfahrten einfach noch zu kalt ist.

Daher fahren viele Triathleten im Frühjahr in südliches Gefilde, um innerhalb kurzer Zeit ihre Fitness massiv zu steigern. Durch die intensiven Trainingstage erreicht man vor allem beim Radfahren ein neues Level, denn der Körper braucht erstaunlicherweise nur 1-2 Wochen, um sich dem neuen Trainingsumfang anzupassen. 

Was aber vor allem wichtig ist, ist dass der Trainingsumfang ab dem Trainingslager auf dem höheren Level gehalten wird, nur so kann man die antrainierte Fitness auch für die Saison nutzen. Natürlich sollte man unmittelbare nach dem Trainingslager dem Körper ein paar Tage Zeit für die Regeneration gönnen. Als Triathlon Einsteiger ist es daher weniger sinnvoll, bereits im Januar oder Februar ins Trainingslager zu fahren, wenn man dann danach den Trainingsumfang Zuhause wegen schlechten Wetter nicht halten kann.  Ich als Triathlon Newbie habe mich daher für das Trainingslager Ende April entschieden, so kann ich jetzt meine Trainings gleich auf der Strasse bei angenehmen Wetterverhältnisse fortsetzen. Und ein solches Trainingslager motiviert einem für die kommende Saison, man trifft Gleichgesinnte, trainiert zusammen und tauscht wichtige Erfahrungen aus.

Hier einige Impressionen von meinem Triathlon Trainingslager in Tossa De Mar, Spanien

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