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Einen Halbmarathon ohne davor 1.9 km geschwommen und 90 km Rad gefahren zu haben, hat definitiv auch seinen Reiz. Der 29. Oktober 2017 bleibt mir sicherlich noch lange in guter Erinnerung, nicht nur weil es mein 1. Lauf als ASICS FrontRunner Switzerland war. Es war eine super Stimmung in Luzern, die Läufer wurden vom tollen Publikum lautstark angefeuert, der Anlass war sehr gut organisiert und vor allem war es ein genialer Tag zusammen mit allen FrontRunners. Hier ein kleiner Einblick in meinen Racetag.
Disziplin 

Halbmarathon

Gewünschte Zielzeit 

unter 01:40:00

Unterkunft

Ich und Corry haben uns mit unserem Campervan auf dem TCS Camping Lido einquartiert, welcher nur gerade 1 Kilometer von der Finishline entfernt liegt.

Tagwach

06:00 Uhr: im Campervan es ist kalt, Corry hat schon die Heizung aufgedreht. Sehr gut!

Frühstück

06:15 Uhr: Da ich vor ein paar Wochen bemerkt habe, dass ich Weizenprodukte, sprich u.a. auch Brot, nicht gut vertrage, entscheide ich mich für Porridge-Frühstück mit Milch, Schokoladenpulver, Rohrzucker und Banane. Nach dem Race wird sich zeigen, ob sich diese Umstellung bewährt.

Race-Outfit

Das Wetter ist bewölkt und regnerisch bei 10°C. Ich entscheide mich für kurze Shorts mit Innenhose, Thermoshirt und drüber ein normales Running T-Shirt, Stirnband und Kayano Socken. Schuhtechnisch entscheide ich mich für den ASICS DS Trainer 22. Dieser ist mein meist gelaufener Schuh, er ist schnell, leicht und hat eine geringe Sprengung von 10 mm.

Im Block einstellen und starten

Nach einem kurzen Warm-up bzw. Einlaufen, reihe ich mich um 8:50 Uhr mit meinen ASICS FrontRunner Kollegen zwischen den Pacemaker 1:30h und 1:35h ein. Um 9:00 Uhr fällt der Startschuss. Unser Tempo auf den ersten Laufkilometern ist für meine Verhältnisse relativ schnell. Ich finde aber schon bald mein Tempo, welches ich glaube über die ganze Belastungszeit halten zu können. Normalerweise versuche ich die zweite Hälfte der Laufstrecke schneller zu laufen, als die erste Hälfte. Diesmal aber will ich herausfinden, ob ich das gewählte schnellere Tempo über die ganze Zeit bis zum Schluss halten kann. Bis Kilometer 18 laufe ich noch vor den Pacemaker 1:35h, doch plötzlich überholen mich diese. Jetzt muss ich mich an die Gruppe heften. Solange sie in Sichtweite bleiben, sollte ich mein gestecktes Ziel von unter 1:40h erreichen.

Zieleinlauf

Auf den letzten 2 Streckenkilometer stehen viele Zuschauer und tragen mich in Richtung Ziel. Ich vergesse beinahe meine schmerzenden Beine. Ich bleibe weiterhin an den 1:35h Pacemaker dran und geniesse nach 1:36.05 den gigantischen Zieleinlauf im Verkehrshaus.

Fazit

Die Stimmung war genial, es war ein tolles Erlebnis und ich bin stolz auf meine Leistung. 

"Jeder Wettkampf ist wie ein guter Krimi, er bleibt immer spannend bis zum Schluss. Das Beste daran: man schreibt ihn immer selbst."

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