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Diese Frage wird mir des Öfteren von Hobbyläufern gestellt und meine Antwort darauf lautet «Ja». Umgehend kriege ich meist folgende Antwort zurück «Weisst du, ich laufe nicht so viel wie du, nur so ein bis zwei Mal die Woche eine kleinere Runde, da reichen ein Paar Laufschuhe sicherlich aus, oder?»

Meine Antwort bleibt, auch nach dieser Argumentation die Gleiche und die kommt nicht davon weil ich ASICS FrontRunner bin, sondern weil ich an eine alte Läuferfaustregel glaube: «Man sollte so viele unterschiedliche Laufschuhe sein Eigen nennen, wie man Einheiten pro Woche absolviert». Natürlich kommt man auch mit einem Paar Laufschuhe aus, aber es gibt gute Gründe wieso man seinem Fuss eine Abwechslung gönnen sollte. Also wieso empfiehlt es sich nun mehr als einen Laufschuh zu besitzen? 

Jedes Laufschuh Modell ist vom Hersteller anders konzipiert (Einsatzbereich, Dämpfung, Stabilität etc.) und wenn man die verschiedenen Modelle abwechselnd trägt, minimiert man das Risiko von einseitigen Überlastungen und somit auch von Verletzungen. Zudem wird die Fussmuskulatur bei jedem Schuh anders gefordert und bleibt so auch flexibler. Zwei verschiedene Laufschuhe zu besitzen ist daher sicherlich empfehlenswert, wenn möglich sollten diese aber nicht vom gleichen Modell stammen, sondern je ein Modell für einen unterschiedlichen Einsatzzweck. Wer hier eine Hilfestellung oder Beratung  braucht ist z.B. in der ASICS Verkaufsabteilungen Jelmoli in Zürich genau richtig. An der Promotion Wall werden die unterschiedlichen Einsatzzwecke gut sichtbar in «RunTough», «RunFast» und «RunLong» aufgezeigt. 

Ich persönlich hatte auch früher schon immer mindestens zwei verschiedene Laufschuhmodelle in meinem Schuhschrank stehen. Meist war mein sogenannter Hauptschuh ein «Long Run» Schuh wie z.B. ein ASICS GEL-Nimbus oder ein ASICS GEL-Kayano mit einer guten Dämpfung und/oder Stabilität, sehr bequem, aber dafür ein etwas schwerer Laufschuh. Diesen Schuh nutze ich dann hauptsächlich für meine langen, aber gemütlichen Laufeinheiten, d.h. Einheiten von über 45 Minuten. Mein zweiter Schuh ist immer ein direkter, leichter Schuh aus der Sparte «RunFast» wie z.B. ein ASICS NoosaFF oder ein ASICS DS-Trainer. Diesen nutze ich für kürzere, aber schnellere Einheiten wie z.B. für einem Temporun oder ein Intervalltraining.

Wer am Wochenende gerne mal im Wald läuft, kann vielleicht ein Trailrunning Schuh zusätzlich in sein Schuh-Sortiment aufnehmen oder für diejenigen die gerne paar Kilometer auf dem Laufband im Fitnessstudio absolvieren, empfiehlt sich ein direkterer Running-Schuh mit wenig Dämpfung. Ich empfehle jeweils die zwei Paar Schuhe nicht gleichzeitig zu kaufen, des einen weil Laufschuhe bekanntlich nicht sehr günstig sind und des anderen, weil man so über die Saison hinweg auch zwischendurch Abwechslung hat.

Der Migros SportXX (Ryffel Running) im Glattzentrum Wallisellen bietet gratis Laufanalysen an, die ich vor allem Laufanfängern sehr empfehlen kann. Denn nicht nur die Abwechslung vom Schuhwerk schützt vor Verletzungen, auch die richtige Wahl des Laufschuhes. Es lohnt sich daher auf jeden Fall einmal eine Analyse zu machen, um so weiter viele Laufkilometer in Zukunft geniessen zu können.

ASICS
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