Ist regelmäßiges Laufen am Strand unbedenklich?

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Grundregeln für den Strandlauf – was Sie beachten sollten.

Gerade im Sommer zieht es uns bei jeder Gelegenheit an den Strand. Sommer, Sonne, Strandromantik ... doch wie sieht es aus mit dem Laufen im Sand, ist das bedenkenlos zu empfehlen? Wir haben einige Grundregeln für Sie zusammengestellt, die Sie beim Laufen im Sand beachten sollten.

 

  • Laufen Sie zunächst gelegentlich im Sand. Das trainiert die Muskulatur in Füßen und Unterschenkeln, außerdem fühlt sich Barfußlaufen am Strand einfach klasse an.
  • Laufen Sie zu Beginn kürzere Distanzen und passen Sie Ihre Laufgeschwindigkeit entsprechend an. Laufen im Sand ist im Vergleich zu festem Untergrund weitaus anstrengender. Sie sollten nicht all Ihre Läufe im Sand absolvieren, da sonst die Achillessehnen und Sprunggelenke zu stark beansprucht werden können.
  • Laufen Sie wenn möglich eher auf dem nassen, festen Sandboden in Ufernähe. Das Laufen auf diesem Untergrund ist einfacher im Vergleich zu weichem, tiefem Sand. Zudem ist die Oberfläche flacher und ebener. Daher bietet sich ein Strandlauf gerade bei Ebbe an.
  • Laufen Sie nicht in der Mittags- oder Nachmittagshitze. Günstiger sind die Morgen- und Abendstunden, außerdem sind dann auch weniger Menschen unterwegs. Allerdings sollten Sie auch dann entsprechenden Sonnenschutz verwenden.
  • Tragen Sie auch beim Laufen am Strand Ihre Laufschuhe, um Schnitt- und Schürfverletzungen durch Glas und andere Gegenstände im Sand zu vermeiden. Besondere Schuhe sind beim Laufen auf Sandboden nicht erforderlich. Haben Sie jedoch mehrere Paar Laufschuhe, sollten Sie ein Paar ausschließlich für Strandläufe verwenden.
  • Beenden Sie ein leichtes Training am Strand durch ein erfrischendes Bad im Meer!


Laufen Sie am Strand?
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Foto von aarmono / CC-BY-SA 2.0

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