Wie funktioniert Natural-Running wirklich, welcher Laufschuh ist eigentlich der richtige für mich und wie bereite ich mich am besten auf meinen nächsten Marathon vor? Laufexperte Dr. Matthias Marquardt gibt im TV-Format "ASICS Running Insights" auf n-tv jetzt wieder jede Woche kurz und knackig die besten Tipps für Läufer.In Folge 2 geht es um das Thema:
"Laufverletzungen- was tun bei Achillessehnenschmerzen?"
Meistens kommt es schleichend. Erst zwickt die Achillessehne morgens beim Aufstehen, später dann auch beim Training. Zunächst kann man das noch ignorieren, aber irgendwann macht das Laufen so einfach keinen Spaß mehr. Aber was kann man machen? Salbe draufschmieren hilft – wenn überhaupt – meist nur kurzfristig. Weitere Infos von Dr. Matthias Marquardt hier in der zweiten Folge von ASICS Running Insights:
An erster Stelle steht natürlich die Behandlung der Entzündung. Hierfür
ist Kühlung durch Quarkwickel und Sportsalben optimal. Sind die die Beschwerden
stärker und klingen nicht binnen drei Tagen ab, sollten Sie Ihren Arzt
aufsuchen, der ggf. antientzündliche Tabletten verschreiben wird.
Und achten sie auf eine Kontrolle der Laufschuhe. Sowohl bei Achillessehnen- wie auch bei Knieschmerzen sollten Sie unbedingt überprüfen, ob Ihr Schuh über eine Stütze an der Innenseite verfügt. Sie richtet den Fuß, der übermäßig nach innen kippt auf. X-beinige Läufer und solche mit Knick- und Senkfüßen brauchen solche Schuhe. Augen auf bei O-Beinen und Hohlfüßen: Hier können die Stützen sogar schaden. Lassen Sie sich in jedem Falle im Fachgeschäft beraten und konsultieren Sie einen erfahrenen Sportmediziner.
Alles zum Thema Pronation finden Sie hier:
http://www.asics.de/running/Wissen/erfahren-sie-alles-ueber-pronation/
Zuletzt ist auch Ihr Training ist entscheidend: Wer Achillessehnenschmerzen hat, profitiert meist vom exzentrischen Wadenkrafttraining. Stellen Sie sich einbeinig mit dem Ballen auf eine Treppenstufe und senken Sie die Ferse ab, bis die Wade spannt. Wiederholen Sie dies 15 x mit 3 Durchgängen.
Natürlich gilt wie immer: Vorbeugen ist besser als heilen. Und die beste Prophylaxe von Laufverletzungen gelingt Ihnen mit einer vorsichtigen Steigerung Ihres Trainings.
Mehr Infos zum Thema Verletzungsprofilaxe finden Sie hier:
www.natural-running.com
Und achten sie auf eine Kontrolle der Laufschuhe. Sowohl bei Achillessehnen- wie auch bei Knieschmerzen sollten Sie unbedingt überprüfen, ob Ihr Schuh über eine Stütze an der Innenseite verfügt. Sie richtet den Fuß, der übermäßig nach innen kippt auf. X-beinige Läufer und solche mit Knick- und Senkfüßen brauchen solche Schuhe. Augen auf bei O-Beinen und Hohlfüßen: Hier können die Stützen sogar schaden. Lassen Sie sich in jedem Falle im Fachgeschäft beraten und konsultieren Sie einen erfahrenen Sportmediziner.
Alles zum Thema Pronation finden Sie hier:
http://www.asics.de/running/Wissen/erfahren-sie-alles-ueber-pronation/
Zuletzt ist auch Ihr Training ist entscheidend: Wer Achillessehnenschmerzen hat, profitiert meist vom exzentrischen Wadenkrafttraining. Stellen Sie sich einbeinig mit dem Ballen auf eine Treppenstufe und senken Sie die Ferse ab, bis die Wade spannt. Wiederholen Sie dies 15 x mit 3 Durchgängen.
Natürlich gilt wie immer: Vorbeugen ist besser als heilen. Und die beste Prophylaxe von Laufverletzungen gelingt Ihnen mit einer vorsichtigen Steigerung Ihres Trainings.
Mehr Infos zum Thema Verletzungsprofilaxe finden Sie hier:
www.natural-running.com
